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Sekundarschule in Straelen braucht ein “Gesicht” -  GO/Grüne beantragen Mittel für Gestaltung eines pädagogischen Zentrums

07. Dezmber 2018            

Zur Stärkung der Sekundarschule in Straelen, ist Entschlossenheit und Mut gefragt. Diese haben die  Fraktionen im Ausschuss für Bauen-Planen und Umwelt am vergangenen Dienstag  bewiesen. Im Rahmen der Haushaltsberatungen wurden 250000 Euro für die Verbesserung der Raumsituation und des Erscheinungsbildes  einstimmig vom Ausschuss bewilligt. 

"Wir stehen hinter dem Konzept der  Sekundarschule. Der Gemeinsame Unterricht von Regel- und Förderschüler*innen und ein sehr gutes  Berufsorientierungskonzept sind Pfunde, mit denen die Sekundarschule wuchern kann. Neben der kontinuierlichen Arbeit an inhaltlichen- und strukturellen Verbesserungen darf aber nicht unterschätzt werden, wie wichtig auch die äußere Gestaltung für die Zufriedenheit der Schüler*innen, aber auch des Kollegiums und der Mitarbeiter*innen ist," so Stefan Kemmerling, stellv. Fraktionsvorsitzender GO/Grüne.

Die Schule hat eine, über viele Jahre gewachsene, Struktur mit unterschiedlichsten Gebäuden, das älteste davon aus dem Jahre 1927. Das organisatorische Zentrum und die Sekretariatsbüros sind für Eltern und Besucher schlecht erkennbar. Die Sekundarschule hat, wie es im Antrag von GO/Grüne heißt, kein „Gesicht“.

Dieser Mangel wurde auch bei der Vorstellung der Ergebnisse der Schulentwicklungsplanung durch die Projektgruppe hervorgehoben.Mit der Aufgabe des Teilstandortes in Wachtendonk müssen mindestens vier Klassen zusätzlich in Straelen beschult werden. Dazu erhoffen sich GO/Grüne weitere Empfehlungen im ausstehenden Raumkonzept der Projektgruppe „biregio“.

 

Gemma Russo-Bierke